Angespielt: My Singing Monsters

Von: Andreas / Am: / In: Games, Testberichte

My Singing Monsters

Wenn man mit My Singing Monsters eines tun kann, dann ist es definitiv Spaß haben. So erweckt es einerseits den Anreiz immer weiter im Spiel voran zu kommen, andererseits hat man auch das Bedürfnis es jedem zu zeigen, der ein Smartphone zur Seite hat. Dadurch kann es tatsächlich zu Augenblicken kommen, in denen fünf Erwachsene an einem Tisch sitzen und dieses Spiel daddeln. Was macht dieses Spiel so besonders?

Ganz ehrlich? — Keine Ahnung, denn prinzipiell ist es sehr einfach aufgebaut und für jeden schnell verständlich. Ihr fangt auf einer Insel an und müsst Monster kaufen, deren Eier ausbrüten lassen, geschlüpfte Monster aufstellen und füttern. Der Witz dieses bis dahin sehr trägen Ablaufes ist, dass die Monster singen bzw. musikalische Laute von sich geben. Während die einen singen, gibt es Trommler und Pianisten usw. Jedes Monster hat seine eigene Melodie.  Umso mehr Monster man hat, desto vollständiger das ganze Lied und umso größer der Wunsch das große Ganze zu hören.

Das Ganze dauert jedoch, weshalb das Spiel auch über mehrere Tage / Wochen / Monate Spaß macht. Möchte man die Zeit überspringen, so braucht man Diamanten. Diese kann man entweder mit echtem Geld kaufen oder über Diamanten-Minen fördern. Doch auch das dauert alles seine Zeit. Und da das alles immer noch zu schnell geht, könnt ihr nur die Basismonster kaufen. Diese besitzen die Elemente Feuer, Eis, Stein, Wasser, Luft etc. Um die weiteren Monster zu erhalten muss man die bisherigen Monster untereinander züchten.

Ich kann euch die App wirklich nur empfehlen. Doch gehört in jedem Fall eine gewisse Portion Humor dazu, welchen man sich auch eingestehen muss. Hat man diese Hürde erst einmal überwunden kann man sich dann endlich am musikalischen erfreuen. Nach nun drei Wochen bin ich immer noch täglich bei meinen Monstern und sehe auch kein baldiges Ende.

Da auch bei Apps die Anbindung an soziale Netzwerke nicht fehlen darf, könnt ihr euch mit eurem Facebook-Konto anmelden. So könnt ihr jederzeit die Inseln eurer Freunde besuchen und schauen wie weit sie es schon gebracht haben. Dies klappt auch wenn euer Freund ein iPhone besitzt, für das es ebenfalls My Singing Monsters gibt. Nachteil des Spiels ist, dass ihr ob mit oder ohne Facebook eine konstante Verbindung mit dem Internet benötigt. Sollte diese mal abbrechen, werdet ihr sofort aus dem Spiel geworfen.

Doch viel Gerede um den heißen Brei; schaut euch doch einfach das Video zum Spiel an und besucht den Google Play Store um eure eigenen Erfahrungen zu machen.

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  • Honey

    Kann mir bitte jemand sagen was ich machen muss um mehr Monster auf eine Insel zu bekommen? Wenn ich auf das ei tippe kommt ein Fenster das nicht genügend betten frei sind…was muss ich machen?

    • Honey

      HILFE

    • sarinka01

      du musst die burg upgraden dann hast du mehr betten:D

  • sarinka01

    das spiel ist so mega geil habs durch eine werbung in einem anderen spiel gefunden und habe gleich interresse bekommen:D schon genial wie die singen ist ganz lustig und das spiel macht süchtig:D

  • NiNiXxXxXx

    Ich verstehe das mit dem züchten überhaupt garnicht ich habe im Internet herausgefunden welche Monster man kombinieren muss und hab zwei einfach mal nebeneinander gestellt. Dann bin ich auf die Idee gekommen mal auf den Brutkasten zu tippen und da war dann ein Ausrufezeichen bei diesen Rubbelkarten und da habe ich dann aber nicht das Monster bekommen, das auf dieser Seite stand. Ich wollte es mit zwei anderen Monstern versuchen doch dann ging es nicht mehr. Was genau muss ich da machen oder kann ich nur einmal pro Tag züchten?! Bitte HILFE :(